Vorzügliche Musiker (Leitung Mihai Grigoriu)“

(Basler Zeitung, 7.Februar 1997 über „Die Dreigroschenoper“)

 

 

...die Musik: melodisch, rhythmisch variabel, mal energisch zupackend, mal elegisch verhallend, von Mihai Grigoriu (Klavier) und Wolfgang Minarik (Schlagzeug, Geräusche) meisterhaft umgesetzt.“

( Heilbronner Zeitung, 25.August 1998 über „Es liegt in der Luft“)

 

 

...die Musiker Mihai Grigoriu und Wolfgang Minarik lieferten eine beeindruckende Probe ihrer künstlerischen Vielseitigkeit.“

(Basler Zeitung, 23.Juli 1999 über „Es liegt in der Luft“)

 

 

Grigoriu begeisterte durch sein leidenschaftliches Spiel und diverse Gesangseinlagen.“

(NRZ, 28.November 1998 über den Brecht-Abend)

 

 

...zeigten die Künstler ihre musikalische Extraklasse und ihre ausgeprägte Fähigkeit, die Körperlichkeit der Musik durch raffinierte Arrangements darzustellen. [...] sie wurden hervorragend durch Mihai Grigoriu am Klavier begleitet.

(Magdeburger Volksstimme, 6.März 2000 über „This Time Next Year“)

 

 

Ein großes Bravo für Mihai Grigoriu am Klavier, der mit flotten Überleitungen die Nummernrevue musikalisch zu schüren versteht und einen perfekten Nostalgie-Sound herzaubert.“

(Kultur Joker, November 2000 über „This Time Next Year“)

 

 

Eine besondere Erwähnung verdient der musikalischer Leiter und Pianist Mihai Grigoriu. Vorzüglicher Konzertpianist, zeichnet sich durch ein erstaunliches Talent für Komik, ein treffendes Timing für die Bühne und nicht zuletzt als hervorragender Sänger und Schauspieler aus.“

(Milenio, Mexico-City, 31.August 2000 über „This Time Next Year“)

 

 

Mihai Grigoriu bestach mit äußerst griffsicherer und flexibler Begleitung am Flügel, sang sogar nebenbei dazu und übernahm auch die Conférence.“

(Schwäbische Zeitung, 7.Mai 2002 über „Berlin im Licht“)

 

 

Mihai Grigoriu ist begnadeter Pianist...“

(Bieler Tagblatt, 9.Mai 2003 über „Blume von Hawaii“)

 

 

...gespielt von Lou und Urs Bihler...exzellent am Klavier begleitet von Mihai Grigoriu.

(Basler Zeitung, 2.Januar 2007 zur Silvester-Gala des Basler Theaters „Weltreise in Musik“)

 

 

...Auch der Pianist (brillant: Mihai Grigoriu) kriegt neben Lob des Öfteren sein Fett weg.

(Basler Zeitung, 26.Oktober 2007 über „Meisterklasse“)

 

 

Regisseur Elias Perrig setzt mit Mihai Grigoriu einen köstlichen Kontrapunkt ans Klavier“

(Basellandschaftliche Zeitung, 15.4.2010 über „Antlantik Mann“ am Theater Basel)

 

 

Und zum vergnüglichen Charakter der Veranstaltung trug ganz wesentlich auch der musikalischer Begleiter von Isabelle Menke bei: der Pianist Mihai Grigoriu. Ein hünenhafter Kerl, bei dem es ganz besonders zart und hingebungsvoll aussieht, wenn er sich über die Tasten beugt und sich im weichen Piano-Klang zu verlieren scheint.“

(Bremer Nachrichten, 4.1.2011 zu „Le soleil et la lune“, Chansonabend mit Isabelle Menke)

 

 

Dieses Uhrwerk funktioniert offensichtlich dank der treuen Wegbegleiter von Christoph Marthaler, den fantastischen Schauspieler-Sänger-Tänzern: Tora Augestad, Karl-Heinz Brandt, Carina Braunschmidt, Mihai Grigoriu [...]

(Le Monde, 10.7.2012 über „Meine Faire Dame“)

 

 

Apropos Chansonier: Die Nummer beherrscht auch Mihai Grigoriu ebenso furios wie das Klavier und die musikalischen Arrangements. Seine Jacques-Brel-Nummer – sie zergeht auf der Zunge.

(Badische Zeitung, 6.10.2014 über „Zartbitter“)

 

 

Mihai Grigoriu ist ein Salonpianist erster Güte, vertraut mit allen Raffinessen des Rubatierens, ein Tastenfürst mit Esprit und Witz und überdies überzeugender Chansonstimme.

(Badische Zeitung, 13.4.2015 über „Die Csárdásfürsten“)

 

"...Mihai Grigorius starke Bühnenpräsenz, der, ein gleichsam sensibler wie virtuoser Begleiter, auch mal als humorvoller Chansonier im kabarettistischen Song of the Rheinland überrascht."

                                                                                                                                              (Kulturjoker, Dezember 2016 über "I'm a stranger here myself")

 

 

"Die genial-bösen Lieder von Georg Kreisler und von Hugo Wiener sind das eine, die erfrischende und originelle Art und Weise, wie sie am Donnerstag von Leopold Kern und Mihai Grigoriu vom Freiburger Musiktheater "Die Schönen der Nacht" präsentiert werden, das andere. Die bekannten Werke, die österreichische Kabarettgeschichte geschrieben haben, werden von den beiden perfekt in Szene gesetzt und in eine amüsante und gut durchdachte Show verpackt."

"Was wiederum Mihai Grigoriu als Herr Huber, seinem kongenialen Partner am Klavier, die Gelegenheit gibt, sich ebenfalls als hervorragender Sänger einzubringen: mit der "Telefonbuchpolka", wo auf der Seite "V" all seine Freunde mit so zungenbrecherischen Namen wie Voitech, Vozek, Vimlatil drinstehen."

                                                                                                                                     (Badische Zeitung, 16.10.2017 über "Dreiviertel ohne Takt")

 

 

 

 

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